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Gottesdienste

Die Sonntagsmessen werden jeweils um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche gehalten.
An jedem 4. Sonntag im Monat – von September bis Juni – findet zusätzlich um 10.30 Uhr die Kindermesse statt.
Zu Weihnachten, Dreikönig, Ostern, Pfingsten und Christkönig beginnt die hl. Messe um 9.30 Uhr. Vor diesen Festtagen findet jeweils am Samstag um 18.30 Uhr eine Vorabendmesse statt.
'Wir bitten um Verständnis dafür, dass sich Termine ändern können und ersuchen auch den Aushang in den Schaukästen zu beachten.


Kontakt

Pfarramt Gainfarn
Hauptstraße 31
2540 Bad Vöslau-Gainfarn

Tel.:     02252 76 505
Fax:     02252 76 505

Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Web:   www.pfarre-gainfarn.at

Sprechstunden in der Pfarrkanzlei Gainfarn

Mittwoch und Samstag:    09.00 - 11.00 Uhr

Wir bitten um telefonische Vereinbarung!

Geschichte

Gainfarn und Vöslau gehörten ursprünglich zur Pfarre Traiskirchen. Wegen des zu großen Gebietes hatte Gainfarn wahrscheinlich schon sehr früh eine kleine Holzkirche bekommen, in der wöchentlich oder 14-tägig Gottesdienste abgehalten wurden.

1312 wurde Gainfarn zu einer eigenen Pfarre erhoben, die von einem Seelsorger verwaltet wurde. Als die Pfarrgemeinde immer größer wurde, sollte ein neues Gotteshaus errichtet werden. Dieses neue „Bethaus“ wurde 1740 fertiggestellt.

1893 schlug während der alljährlichen Bittprozession – am Florianitag – zum „Heilsamen Brunnen“ ein Blitz in den Kirchturm ein und setzte das zundertrockene Gebälk in Sekundenschnelle in Brand. Das Feuer ließ die Glocken schmelzen, die dabei zu läuten begannen. Trotz des mutigen Einsatzes der Männer von mehreren Feuerwehren konnte der Turm nicht mehr gerettet werden.

Merkenstein gehörte ursprünglich zur Pfarre Alland. Während der Grundherrschaft Franz von Ficins übernahm der Pfarrer von Gainfarn die geistliche Betreuung. Im Bereich der Burganlage befinden sich drei Kapellen. Großau und die beiden verschwundenen Siedlungen Hanifland und Hofstätten gehörten stets zur Pfarre Gainfarn.

Das große Altarbild verdeutlicht die Taufe Jesu durch Johannes dem Täufer, welcher der Schutzpatron der Gainfarner Kirche ist.